bundestagein , bundestagaus ..

Selbstverständlich macht sich auch das Bundeskünstler*innenamt Gedanken zur zu massiven Anzahl der Sitze im Bundestag .

Eine erste spontan gefasste Forderung lautet : 620 Sitze und keinen mehr !

Als erste test- und übungsweise Idee der Umsetzung zur Erreichung dieses Ziels , denken wir daran , dass entweder die zuletzt neu in den Bundestag gewählte Partei und sich daraus gebildete Fraktion , oder die , die die wenigsten gewählten Mitglieder im Bundestagspräsidium hat , zunächst einmal in eigens dafür bereitgestellte weiße, schallisolierte Container vor dem Bundestag umgesiedelt wird – durchaus auch mit der Aussicht auf eine sichere gesellschaftliche Nichtwiedereingliederung , und dem dadurch auch sichergestellten nichtvölkischen Nichtaustausch dieser Volksvertreter*innen .

Doch demokratische Späße beiseite . Wir können uns auch vorstellen , einfach genau exakt so viele Männer in den Bundestag zu lassen , wie Frauen als Direktkandidatinnen in den Bundestag gewählt sind – korrekte demokratische Verhältnisse mal hin oder her .

Bis zum Ausgearbeitethaben eines bundespolitischen Vorsxhlages an den immer wieder mahnenden Bundesverfassubgsgerichtshof , kann dieRepublik ja auch mal Alternativen für Demokratie probieren (mit Betonung auf für) .

Bis auf Weiteres und bis dahin wünschen wir allen korrekt gewählten und demokratiefreundlichen Vertreter*innen des gesamtdeutsxhen Volkes ein traumhaft utopisches Händchen und ein signalehörendes Öhrchen für all ihre noch zu treffenden Entscheidungen .

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